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Es war schlimm." Sie würden "behandelt wie Müll Viele dieser Frauen, so Tina Soliman, "wurden verschleppt, emotional manipuliert, zur Prostitution in Deutschland gezwungen".
Rumänien gefahren, wo viele dieser Frauen herkommen; und was sie dort erfahren haben, lässt das Gerede vom freien und freiwilligen Markt schnell als das erscheinen, was es ist: eine Lüge.
Die am Montagabend im Ersten ausgestrahlte Sendung.
Der Beitrag entspricht sicher nicht journalistischen Anforderungen, denn er ist tendenziös, unausgewogen, paternalistisch und stellt zum größten Teil die Branche in ein völlig falsches Licht.Sie schildern nur, wie es ist.Wie es auch anders geht, ohne dass durchdrehende Männer alles kurz und klein schlagen, zeigt das schwedische Beispiel.Seine Töchter schickt er auf ein englisches Elite-Internat.Eine Prostituierte wartet in Netzstrümpfen in einem Bordell auf einen Freier.Angebote wie der ben hur story true "Entsafter" oder "All You Can Fuck" verweisen auf die Industrialisierung eines Gewerbes, das die Produktionskosten immer weiter senkt.Kein Kunde durfte abgelehnt werden, eine Rumänin namens Sorana schildert, wie sie von Zuhältern nach.Seine Kinder sieht er nicht in dem Gewerbe: Das wäre unvorstellbar.Und es geht mir immer um Toleranz, Vielfalt und Freiheiten für Alle ohne Ausnahme.Den Frauen, so hat es das Gesetz gewollt, sollte ihre Würde zurückgegeben werden.Die körperlichen und seelischen Verheerungen unter den "Sexarbeiterinnen" seien vergleichbar mit denen von Folteropfern: "Dieser Beruf ist gefährlicher, als in den Krieg zu ziehen".Heftige Kritik an einer ARD-Dokumentation über Prostitution in Deutschland hat die Frauenschutzorganisation Solwodi geübt.Die Frau wird zur Ressource, die so effizient wie möglich genutzt wird.Zwar gilt das Gesetz als liberal, was immer gut klingt, und wurde seinerzeit als Fortschritt gefeiert.Das leugnen wir nicht, sondern bekämpfen dies.Was die Männer so daherreden, wirkt wie eine schrille Parodie auf die Heilsversprechen des Neoliberalismus.
Gegen die Missstände hilft nicht ein Verbot der Prostitution, sondern eine konsequente Anerkennung der Branche, deren Eingliederung in das sonstige Erwerbs- und Wirtschaftsleben und die Ausstattung aller beteiligten Personen mit Rechten, Empowerment und Professionalisierung.
Freiwillige Prostitution und ihre gesetzliche Verankerung, so Stracke, bereite der Kriminalität erst den idealen Nährboden.




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